Die historische Aufführungspraxis ist für NeoBarock kein Selbstzweck, um die Vergangenheit zu kopieren oder eine museale Hintergrundmusik zu unserem heutigen Leben zu erschaffen. NeoBarock versucht nicht, den Hörer in die Barockzeit zu versetzen, sondern holt die Musik in die Gegenwart. Die Interpretationen beruhen auf dem Grundsatz, durch profunde Quellenkenntnisse, stete Forschungen und die Verwendung des Instrumentariums, für das die Werke einst geschrieben wurden, der Intention des Komponisten so nahe wie möglich zu kommen, um die zeitlose Relevanz der Musik zu offenbaren. In spannend und beziehungsreich gestalteten Konzertprogrammen präsentiert NeoBarock wiederentdeckte Raritäten oder lässt durch innovative Sichtweisen auf Standardwerke aufhorchen. Mit seinem unverwechselbar intensiven Klang ist die Gruppe regelmäßiger Gast auf den Bühnen renommierter Konzerthäuser und bedeutender Festivals. In den unter anderem mit dem ECHO Klassik ausgezeichneten CD-Produktionen hat sich NeoBarock wiederholt mit Johann Sebastian Bach und seinem Umfeld beschäftigt sowie vergessene Komponisten wie Gottfried Heinrich Stölzel und Johann Philipp Kirnberger wieder in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt.

„Mit welcher Delikatesse NeoBarock musiziert: Ein unerhört lebendiges, abwechslungsreiches, teils außerordentlich virtuoses, teils lyrisch gestimmtes, gesangliches Musizieren in herrlichen Kantilenen. … das musikalische Treiben von NeoBarock ist beglückend, grenzt ans Atemberaubende.“

Süddeutsche Zeitung

„Geniales Ensemble – Wer NeoBarock hören durfte, kommt garantiert wieder und will mehr.“

Neue Westfälische Zeitung

Die Gesichter hinter NeoBarock:

Maren Ries – Barockvioline / -viola
Ariane Spiegel – Barockvioloncello
Stanislav Gres – Cembalo

Ariane Spiegel und Maren Ries – Gründerinnen von NeoBarock